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	<title>seo for google</title>
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	<description>Seo für die Suchmaschine Google</description>
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		<title>Alles Google!</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 05:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seo-team</dc:creator>
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		<category><![CDATA[geschichte google]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Werdegang und Aufstieg von Google. Wer in den letzten Monaten Beiträge in Internetforen verfolgt hat, stolperte zwangsläufig über folgende Begriffe: - SEO - Suchmaschinenoptimierung - Google - PageRank - Blogger Wagte man sich dann weiter in die Tiefen der Beiträge, war man geneigt zu denken das wir morgen nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Werdegang und Aufstieg von Google.</strong></p>
<p>Wer in den letzten Monaten Beiträge in Internetforen verfolgt hat, stolperte zwangsläufig über folgende Begriffe:</p>
<p>- SEO<br />
- Suchmaschinenoptimierung<br />
- Google<br />
- PageRank<br />
- Blogger</p>
<p>Wagte man sich dann weiter in die Tiefen der Beiträge, war man geneigt zu denken das wir morgen nicht mehr leben, wenn nicht sofort ein SEO-Google-Optimierungslauf gestartet wird. Als Ergebnis dieser oftmals fachlich sinnentleerten Beiträge ist/war: müssen wir heute alle sterben?</p>
<p>Lehnen Sie sich entspannt zurück. Auch dieser hochgeputschte Hype wird ein Ende finden. Denn diese selbsternannten Spezialisten können eines nicht: Entwicklung von Strategien für Marketing und Vertrieb.</p>
<p>Irgendwann wird auch der Letzte Erkennen, das aus einem Kioskbetrieb im tiefsten Bayern kein weltumspannendes und internetbedürftiges Unternehmen geschaffen werden kann.</p>
<p>Google ist mittlerweile ein fester Bestandteil des öffentlichen Lebens und Mitinitiator des beschriebenen Ablaufes.</p>
<p>Wie nicht anders zu erwarten, wurde Google 1998/1999 in den USA gegründet. Vor allem eines hatten die Gründer von Google verstanden: Simplexität. Die Einfachheit des Seins. Keine überladene und blinkende Startseite wie beispielsweise Yahoo!, sondern eine überschaubare Suchseite mit einer einzigen Eingabezeile für den Suchbegriff, und das auch noch Mittig platziert. Jeder User wusste sofort um was es hier ging.</p>
<p>Das Prinzip der Einfachheit hat Google bis heute nicht verlassen. Langsam und unaufhaltsam zog die Suchmaschine an alle bestehenden Konkurrenten vorbei. Und als wäre das nicht schon Schmach genug, entwickelte Google wichtige Tipps und Hinweise für Webmaster, Webdesigner und Browserentwickler. Aus diesen anfänglichen Tipps sind mittlerweile Richtlinien entstanden.</p>
<p>Vor allem Ende 1999 uferte das Webdesign immer mehr aus. Überall sprangen blinkende Webseiten, drehende Motive, schrille Farbtöne und irgendwie nichts sagende Webseiten aus den Bildschirmen. Kurzum: es war einfach nur katastrophal. Marktführend im Bereich der Suchmaschinen war noch Yahoo!. Wer seine Webseite online stellte, konnte diese bei Yahoo! anmelden und hoffen, das sie in den Suchindex aufgenommen wurde. Dieses Procedere war für Yahoo! gleichzeitig der eigene Dolchstoß.</p>
<p>Google machte es völlig anders. Zunächst klein und beschaulich sammelte die eigene Suchsoftware, Googlebot genannt, Informationen der Webseiten. Der Aufwand wie er bei Yahoo! praktiziert wurde, kam in keinster Weise zum Tragen. So zog Google immer mehr Webmaster und Webdesigner auf seine Seite. Aber nicht nur das. Es folgten die ersten Tipps für den Erfolg einer Webseite. Und Erfolg bedeutet im Internet viele Besucher. Viele Besucher bedeuten viel Kaufkraft. Mit viel Kaufkraft lässt sich Werbung schalten.</p>
<p>Google machte das, wozu Yahoo! nicht in der Lage war: sich als kompetenter Partner anzubieten, das ganze kostenlos, aber mit der Bitte, die erstellten Webseiten Googlebot &#8211; freundlich zu erstellen. Und Googlebot zwang die Webseitenbetreiber ihre Webseiten mit aussagekräftigen Inhalten zu bestücken, unsinnige Spielereien auf den Seiten wegzulassen, und legte den Focus auf Seitenbeschreibungen und Keywords.</p>
<p>Damit auch jeder Webseitenbetreiber seine Erfolge messen kann, führte Google den PageRank (Abkürzung: PR) ein. Hier dokumentiert eine Zahl von 0-10 die Gewichtung der Webseite. Man mag über eine solche Webseitenwertung geteilter Meinung sein. Defakto fühlt sich aber jeder Webdesigner in seiner Ehre gekränkt, wenn die von ihm erstellten Webseiten im PR absinken. Demgegenüber kann er es als Erfolg seinen Kunden gegenüber vertreten, wenn seine erstellten Webseiten im PR steigen.</p>
<p>Google bietet die Werkzeuge und die Bewertungsgrundlagen für gute und sauber erstellte Webseiten an. Und bleibt seinem Grundsatz treu: kostenfreier Leistungsbezug</p>
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		<title>SEO: Modeerscheinung, oder unabdingbar</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 05:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seo-team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
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		<description><![CDATA[SEO bedeutet Search Engine Optimization und ist ein Teil einer online durchgeführten Marketing-Kampagne. Derzeit ist diese Methode der Vermarktung dadurch im Aufwind, dass viele Unternehmen, dem Platz in der Ergebnisliste von Suchmaschinen eine wachsende Bedeutung beimessen. Während die einen auf SEO als Allheilmittel schwören, beziehen sich die anderen auf Kundenbefindlichkeiten mit dem Argument, Webseiten dürfen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SEO bedeutet Search Engine Optimization und ist ein Teil einer online durchgeführten Marketing-Kampagne. Derzeit ist diese Methode der Vermarktung dadurch im Aufwind, dass viele Unternehmen, dem Platz in der Ergebnisliste von Suchmaschinen eine wachsende Bedeutung beimessen.</p>
<p>Während die einen auf SEO als Allheilmittel schwören, beziehen sich die anderen auf Kundenbefindlichkeiten mit dem Argument, Webseiten dürfen nicht für den Roboter der Suchmaschine, sondern für Menschen erstellt werden.</p>
<p>SEO beschäftigt sich mit der Analyse und der Optimierung von bestimmten Kennzahlen, HTML-Code, Seitenstruktur, Navigation, Links- und Linktexte, Keywords, sogenannte Back-Links, usw.<br />
Vor dem Hintergrund, dass Webmaster oder die Internet-Menschen in Unternehmen, oft vor der Aufgabe stehen, die Webseiten für Ihre Auftraggeber bzw. Chefs „Messbar“ zu machen, kann der SEO-Hype teilweise erklärt werden.</p>
<p>Ein Betreiber eines Online-Shops beispielsweise, bekommt um so mehr Besucher, je mehr die Nachricht verbreitet wird, dass es den Shop gibt. Die Verbreitung ist Aufgabe des Marketing.<br />
Nach Auffassung von Kennern der SEO-Szene sollen 80% der Surfer Suchmaschinen einsetzen um Informationen, Produkte oder andere Inhalte zu finden. Desweiteren wird angegeben, dass die meisten der Suchenden nicht weiterblättern sondern lediglich die erste Trefferseite durchgehen, meistens nicht einmal vollständig.<br />
Logischerweise ist unser Shopbetreiber daran interessiert, dass seine Webseite möglichst weit oben in der Trefferliste gelistet wird, wenn Besucher bestimmte Schlüsselwörter (Keywords) als Suchbegriffe eintippen.<br />
Den je mehr Besucher, umso mehr Hits (also abgerufene Dateien), Page-Views (Zahl der tatsächlich besuchten Seiten), AdViews (zahl der gesehenen Banner), Visits (Zahl der Besuche anhand der IP-Adresse), können registriert werden.</p>
<p>Relevant für die Platzierung auf der Trefferliste der Suchmaschine sind sowohl Visits und Page-Views, als auch das Verhältnis dieser Werte zueinander.</p>
<p>Nun kann man eine Suchmaschine sehr vereinfacht, als ein Programm sehen, das im Wesentlichen drei Aufgaben hat: Webseiten zu besuchen, diese zu indizieren (in einem Index ablegen) und Links die auf noch nicht indizierten Seiten zeigen, ebenfalls zu besuchen und zu indizieren. Die indizierten Seiten werden in der Datenbank der Suchmaschinen abgelegt und von dort abgerufen wenn ein Besucher die passenden Suchwörter bei seiner Suche eingibt: Je mehr seiner Begriffe mit den Keywords auf einer Seite übereinstimmen, umso höher landet die Seite in der Trefferliste der Suchmaschine.<br />
Aber so einfach ist es nicht.</p>
<p>Denn die Suchmaschinen arbeiten mit Algorithmen, die nach Schätzungen mit 90 und mehr Kriterien operieren, um eine möglichst differenzierte Gewichtung vornehmen zu können, damit die Ungenauigkeit von Suchbegriffen überbrückt werden kann: Jemand der ein schwarzes Schaf kaufen möchte und diese Wortkombination zum Suchen einsetzt, wird zunächst viele Treffer landen, die eine betrügerisch handelnde Menschensorte beschreiben. Um dies zu vermeiden, werden die erwähnten Kriterien eingesetzt: Der Begriff „Schwarzes Schaf“ kommt nur auf Seiten häufig vor, die sich mit dem Tier befassen.<br />
So wurde aus der Häufigkeit mit der ein Begriff auf einer Seite vorkommt, ein Kriterium im Sinne von SEO.</p>
<p>Windige „Spezialisten“ (Schwarze Schafe, eben) haben dies erkannt und technische Spielereien eingesetzt, um die Häufigkeit zu erhöhen. Allerdings beschäftigen die Suchmaschinen hoch bezahlte Fachkräfte, die Missbrauch verhindern sollen. Und diese haben die Grenzwerte für die Häufigkeit festgesetzt: 2-5% ist ein guter Durchschnitt.</p>
<p>Außer der Häufigkeit der Begriffe, spielen auch andere Kriterien eine Rolle: die Position im Text, die Überschriften, die URL (wobei letztere an Bedeutung bei der Gewichtung verliert).<br />
Mit dem Ziel die Suche zu verfeinern, hat die in Deutschland mit 90% Marktanteile führende Suchmaschine Google ein weiteres Kriterium erfunden: Die Linkpopularity. Dadurch gewinnen Seiten an Bedeutung, auf die Links von anderen Webseiten zeigen. Je größer die Zahl solcher Links, um so mehr gewinnt die „Zielseite“ an Bedeutung.</p>
<p>Allerdings wird zwischen Link und Link differenziert: Kommen die meisten Links von einer sogenannten Linkfarm – sind es also gekaufte Links – ist der Effekt umgekehrt: Die betreffende Seite wird „abgestraft“. Gleiches passiert, wenn plötzlich eine hohe Zahl an Links auf eine bestimmte Seite zu zeigen beginnt.</p>
<p>Unser Online-Shop Betreiber, wird also gut daran tun, bei seinen Optimierungsbestrebungen die alte Weisheit zu beherzigen, wonach Übertreibungen nicht immer bekömmlich sind.<br />
Wenn er bei der Erstellung der Webseite einen sauberer HTML-Code schreibt, die in diesem Artikel angesprochenen Kriterien beherzigt und ein wenig Recherche betreibt um die eindeutigen Keywords einzusetzen, dann ist schon viel mehr getan, als die meisten Webseiten vorweisen können.</p>
<p>Und eines noch zum Schluss: Gute SEO-Maßnahmen zeigen niemals innerhalb von Tagen ihre Wirkung, sondern benötigen oft mehrere Monate um sich nachhaltig zu verbessern.</p>
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		<title>Suchmaschinenmarketing</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 05:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seo-team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Onlinemarketing hat sich als neue Marketingform mit der allgemeinen Verbreitung des Internet etabliert. Während Affiliate-Marketing und E-Mail-Marketing schon Klassiker sind, ist als jüngste Form das Suchmaschinenmarketing hinzu gekommen. Es ist mittlerweile zum wichtigsten strategischen Konzept für erfolgreiches Marketing im Internet geworden. Grund ist der hohe Anteil von Seitenaufrufen, die über die Suchmaschinen und hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Onlinemarketing hat sich als neue Marketingform mit der allgemeinen Verbreitung des Internet etabliert. Während Affiliate-Marketing und E-Mail-Marketing schon Klassiker sind, ist als jüngste Form das Suchmaschinenmarketing hinzu gekommen. Es ist mittlerweile zum wichtigsten strategischen Konzept für erfolgreiches Marketing im Internet geworden. Grund ist der hohe Anteil von Seitenaufrufen, die über die Suchmaschinen und hier insbesondere die des Markführers Google™ generiert werden. Da erfahrungsgemäß nur die ersten 10-20 Einträge auf der ersten Suchergebnisseite eine hohe Klickfrequenz garantieren, ist das Ziel beim Suchmaschinenmarketing für die hinterlegten Keywords auf einen der vorderen Plätze in den Ergebnisseiten zu gelangen.</p>
<p>Eine wichtige Maßnahme beim Suchmaschinenmarketing ist die Suchmaschinenoptimierung (SEO). Diese wiederum teilt sich in die On-Page- und die Off-Page-Optimierung. Bei der On-Page-Optimierung werden die Seiten einer Webpräsenz keywordoptimiert aufbereitet, das heißt die in den Metatags hinterlegten Keywords werden in einen strukturierten Text eingebettet. Sie können durchaus mehrfach auftreten, sind jedoch dabei über den Content der Seite zu streuen. Die bloße Aufzählung von Keywords im Footer der Seite ist jedoch damit nicht gemeint, weil dies von den Suchmaschinen mittlerweile erkannt und bei der Bewertung ignoriert wird. Die Off-Page-Optimierung hingegen widmet sich ausschließlich der Linkpopularität, für welche der Marktführer einen eigenen Bewertungsindex, den PageRank™ eingeführt hat.</p>
<p>Hierbei werden nicht nur die Quantität sondern vor allem die Qualität der eingehenden Links bewertet. Eine Möglichkeit hierzu bieten Artikelverzeichnisse, wo sich die verlinkten Keywords in themenrelevante Kontexte einbinden lassen. Die führt in jedem Fall zu einer positiven Bewertung. Themenfremde Verlinkungen oder gar Spam bewirken das genaue Gegenteil. Eine weitere weit verbreitete Strategie beim Suchmaschinenmarketing stellt auch die Suchmaschinenwerbung dar. Beim Marktführer stehen hier Konzepte wie AdWords™ bereit, wo gegen Bezahlung die Links auf die Website in keywordrelevanten Suchseiten in einer separaten Spalte eingeblendet werden.</p>
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		<title>Google Adsense Optimierung</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 05:35:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seo-team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Webseitenbetreiber bieten eine Google Adsense Optimierung an. Dies sollte nicht mit einer Suchmaschinen Optimierung verwechselt oder interpretiert werden. Ich weiß, viele sagen jetzt … ist klar! Ich habe in einigen Foren nachgelesen und feststellen müssen, dass viele „Neueinsteiger“ dies verwechseln. Bei einer Suchmaschinenoptimierung handelt es sich vornehmlich um die Seitenoptimierung damit ein besseres Suchmaschinenranking [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Webseitenbetreiber bieten eine Google Adsense Optimierung an. Dies sollte nicht mit einer Suchmaschinen Optimierung verwechselt oder interpretiert werden. Ich weiß, viele sagen jetzt … ist klar! Ich habe in einigen Foren<br />
nachgelesen und feststellen müssen, dass viele „Neueinsteiger“ dies verwechseln.</p>
<p>Bei einer Suchmaschinenoptimierung handelt es sich vornehmlich um die Seitenoptimierung damit ein besseres Suchmaschinenranking erreicht wird. Anders bei der Google Adsense Optimierung: Hier werden die von Adsense<br />
geschalteten Anzeigen der Webseite so angepasst das höhere Klickraten beim Seitenaufruf erreicht werden.</p>
<p>Mit ein wenig Geschick und „Auge“ für die eigene Webseite kann man aber ohne Weiteres auf die Google Adsense<br />
„Profis“ verzichten. Meiner Meinung nach sollten solche Dienste nur in Anspruch genommen werden wenn man keine<br />
Zeit hat seine Seiten selbst zu optimieren oder genügend Geld für eine Google Adsense Optimierung übrig ist.</p>
<p>Da ich immer noch genügend Zeit und immer noch nicht genügend Geld habe um meine Google Adsense Anzeigen optimieren zu lassen habe ich hier ein paar brauchbare Tipps von verschiedenen Webseiten zusammengetragen. Das meiste habe ich selbst probiert und auf meinen Webseiten umgesetzt. Tipps die wenig oder keinen Erfolg bei Google Adsense Anzeigen brachten habe ich ausgelassen.</p>
<p><strong>Farbliche Anpassung von Google Adsense</strong></p>
<p>Ich habe festgestellt das die farbliche Anpassung des Hintergrunds, der Schriftfarbe und der Linkfarbe nicht unerheblich<br />
ist. Diese 3 Komponenten sollten mit der Farbe der Webseite übereinstimmen. Ich verwende auf vielen Webseiten die klassische dunkelblaue Linkfarbe bei den Textlinks und auch bei den Google Adsense Anzeigen. Ausnahmen würde ich nur bei schwarzen Templates machen. Hier habe ich festgestellt, dass Adsense Anzeigen mit einem anthrazitfarbenen Hintergrund die besten Klickraten bringen.</p>
<p><strong>Placement der Google Adsense Anzeigen</strong></p>
<p>Je nach Template sollte auf die Größe der Anzeige geachtet werden. In einspaltigen Templates oder WP-Themes verwnde ich im Header- und im Footerbereich eine 728 X 90 Banner &#8211; Anzeige. Im Headbereich ist dies Anzeige oft als Text &amp; Image Anzeige geschaltet. Im Footerbereich verzichte ich auf Imageanzeigen. Da ich die Spalte bei diesen Seiten weitestgehend „rechts“ setze, verwende ich hier eine 160 X 60 Skyscraper – Anzeige ohne Image.<br />
Bei zwei oder mehrspaltigen Webseiten oder Themes verwende ich im Headerbereich eine 336 X 280 Block Anzeige und je nach Spaltenbreite oder Spaltenausrichtung zwei verschiedene Skyscraper Anzeigen. Sind die Spalten links und rechts angeordnet verwende ich beidseitig 160 X 60 Textanzeigen. Sollten im Template beide Spalten auf einer Seite sein, verwende ich einen Skyscraper mit Text und daneben einen Skyscraper mit Text &amp; Image Anzeige.</p>
<p><strong>Channels bei Google Adsense einrichten</strong></p>
<p>Eine Google Adsense Anzeige die keine Channelzuweisung hat wird nur als Impression oder Klick gezählt. Adsense bietet die Möglichkeit der Channelzuweisung. Das bedeutet nichts weiter als „das Kind einen Namen bekommt“. Ich finde dies nicht unerheblich für die Auswertung und die richtige Platzierung der Adsense Anzeige. Google Adsense Anzeigen die gar keine oder wenige Klicks vorweisen können entfernt und anders platziert werden.</p>
<p>„Anzeige1“ bringt beispielsweise 40 Klicks im Monat ; „Anzeige2“ bringt 25 Klicks im Monat. „Anzeige3“ erhält im gleichen Zeitraum 4 Klicks! Zeit zu reagieren! Entweder man verzichtet ganz auf die Anzeige oder platziert sie um.</p>
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		</item>
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		<title>Google+ &#8211; Konkurrenz für Facebook?</title>
		<link>http://www.seoforgoogle.de/google-konkurrenz-fur-facebook</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 05:37:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seo-team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziale Vernetzung]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem neuen Konzept für Google+ versucht der Suchmaschinen-Vorreiter nun auch sozialen Netzwerken, wie Facebook Konkurrenz zu machen. Hierbei wurde zunächst der Google +1 &#8211; Button eingeführt, den man seit einiger Zeit gleich dem &#8220;Gefällt mir&#8221;- bzw. Like-Button von Facebook auf Webseiten einbinden kann. User können dort &#8211; vorrausgesetzt sie sind bei Google registriert &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem neuen Konzept für Google+ versucht der Suchmaschinen-Vorreiter nun auch sozialen Netzwerken, wie Facebook Konkurrenz zu machen.</p>
<p>Hierbei wurde zunächst der Google +1 &#8211; Button eingeführt, den man seit einiger Zeit gleich dem &#8220;Gefällt mir&#8221;- bzw. Like-Button von Facebook auf Webseiten einbinden kann. User können dort &#8211; vorrausgesetzt sie sind bei Google registriert &#8211; die gelesene Seite oder den Artikel empfehlen.</p>
<p>Nach und nach tauchten weitere Features auf. So wird mittlerweile in den Google-Suchergebnissen sowohl der +1-Button als auch die Anzahl der Empfehlungen eingeblendet.<br />
Die eigentliche Plattform findet man unter der URL https://plus.google.com. Sie befindet sich derzeit in der Testphase und man kann sich bereits über einige Features informieren.</p>
<p>Der Versuch von Google, sich als Anbieter von Social-Network-Komponenten zu etablieren scheint auf jeden Fall zunächst ganz gut durchdacht. Der Run auf die Testversion ist ziemlich groß, die Nutzung der Buttons läuft tatsächlich an, die Sache hat sich bereits herumgesprochen. Es wird nicht darauf hinauslaufen, Facebook nur zu kopieren. Einige Features, welche Facebook anbietet, werden vermutlich nicht angeboten, dafür zusätzliche weitere, welche Facebook wiederum nicht anbieten kann. Google hat bereits eine Infrastruktur durch die Suchmaschine, welche Facebook fehlt, und welche Google weitere Möglichkeiten bietet. Dazu hat Google ebenso weitreichendere Daten über Nutzerverhalten und -strukturen, welche Facebook eben nicht hat und die Google z.B. für Werbung, aber auch für die Evaluierung der Interessen der Nutzer von Google + nutzen kann.</p>
<p>Neben Google+ hat Google in letzter Zeit sehr viele neue Features herausgebracht. Zum Beispiel wurde das Design der Startseite überarbeitet (die Suchmaschine), die Bildersuche wurde verändert (anhand von Bildern suchen, Layout der Suchergebnisse) es wurden bei Google Analytics und Google Webmasters Änderungen vorgenommen. Ein neues Tool, das kürzlich vorgestellt wurde, ist &#8220;Me on the web&#8221;, über welches registrierte User sich von Google informieren lassen können, wann ihr Name bzw. ihre E-Mail-Adresse an irgendeiner neuen Stelle im Netz auftaucht und so bessere Kontrolle darüber erhalten, was über sie im Netz zu finden ist.</p>
<p>Insgesamt scheint es, als würde Google diverse Dinge längerfristig vorbereitet haben und nun mit einem größeren Clou die Internet-Welt aufmischen wollen. Ob das gelingt, bleibt abzuwarten.</p>
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		<item>
		<title>Probleme bei der Suchmaschinenoptimierung</title>
		<link>http://www.seoforgoogle.de/probleme-bei-der-suchmaschinenoptimierung</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 05:32:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seo-team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[cms]]></category>
		<category><![CDATA[Content Management System]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[probleme]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[seo urls]]></category>

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		<description><![CDATA[Allgemeine Problembereiche der Suchmaschinenoptimierung &#8211; Contentmanagement Systeme &#38; Multimedia 1.1 Content Management Systeme Mit dem Einsatz eines Content Management System sind Probleme verbunden. Das Hauptproblem ist dabei die Generierung von Suchmaschinenunfreundlichen URLs (dynamische URL) wie z.B.: http://www.***********.de/index.php?page=360 Diese komplizierte Darstellung der URL ist mit der Funktionsweise des Content Management Systems verbunden. Hier werden Seiten mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Allgemeine Problembereiche der Suchmaschinenoptimierung &#8211; Contentmanagement Systeme &amp; Multimedia</strong></p>
<p><strong>1.1 Content Management Systeme</strong></p>
<p>Mit dem Einsatz eines Content Management System sind Probleme verbunden. Das Hauptproblem ist dabei die Generierung von Suchmaschinenunfreundlichen URLs (dynamische URL) wie z.B.:</p>
<p>http://www.***********.de/index.php?page=360</p>
<p>Diese komplizierte Darstellung der URL ist mit der Funktionsweise des Content Management Systems verbunden. Hier werden Seiten mit Hilfe von Platzhaltern erstellt. Bei Aufruf der Seite wird der Inhalt der Platzhalter aus einer Datenbank abgerufen. Abhängig von den abgefragten Platzhaltern einer Seite, generiert das System eine URL. Laut Google Webmaster-Hilfe bereiten solche dynamischen Webseiten dem Google Robot Probleme.<br />
Google empfiehlt deshalb statische Kopien solcher Seiten zu Verfügung zu stellen. Dabei sollte auf die Nutzung einer ID-Nummer verzichtet werden.</p>
<p><strong> 1.2 Multimedia</strong></p>
<p>Grafiken, Flash und andere Multimediainhalte machen es den Suchmaschinen schwer Inhalte aufzunehmen. Suchmaschinen benötigen Text der Indexziert werden kann. Am besten für eine Suchmaschine ist eine Webseite welche vollkommen ohne Grafiken und sonstige Multimediainhalte auskommt. Da jedoch die Grundregel der Suchmaschinenoptimierung sagt, dass eine Webseite sowohl für den Betrachter als auch für die Suchmaschine optimiert sein muss, sollte auf Multimedia nicht gänzlich verzichtet werden.<br />
Bei der Arbeit mit Content Management Systemen lassen sich Grafiken einfach in eine Seite hinzufügen. Problem ist jedoch das dabei auf Attribute verzichtet wird. Diese müssen manuell per Codeanpassung hinzugefügt werden. Suchmaschinen Indexzieren die Attribute „alt“ (Text der angezeigt wird wenn die Grafik nicht geladen werden kann) und „title“ (Text der angezeigt wird wenn Mauszeiger auf Grafik ist). Der Code für die Einbindung eines suchmaschinenoptimierten Bildes lautet demzufolge:</p>
<p>[src="/images/content/Erste_08_09_s-1.jpg" alt="Fussballmannschaft" title="FC Kickers Berlin" /&gt;]</p>
<p>Hier werden mit den Attributen „alt“ und „title“ relevante Schlüsselwörter eingebaut. Dies gilt auch für Webseiten die ohne CMS erstellt wurden.</p>
<p>Grundlegend gilt, dass alle Multimediainhalte selbst nicht indexziert werden können. Der Inhalt ihrer Beschreibung wird jedoch von Google als Schlüsselwörter erkannt.</p>
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